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teilnahmebedingungen Der Geschichtenwettbewerb richtete sich an Menschen mit Migrationserfahrung im schweizerischen Kulturkreis, was die Binnenmigration einschloss. Die Texte mussten in deutscher Sprache eingereicht werden, perfekte Sprachbeherrschung war jedoch nicht Voraussetzung. Vor der Publikation ihrer Texte wurde den Autorinnen und Autoren ein sorgfältiges Lektorat der preisgekrönten Geschichten zugesichert. Alle möglichen Formen von Mitarbeit waren zulässig: Die Geschichte einer deutsch schreibenden Person zu erzählen, sie gemeinsam niederzuschreiben oder übersetzen zu lassen. Je nach Zusammenarbeit sollten auch die Helferinnen und Helfer Erwähnung finden. Nur unveröffentlicht mussten die Geschichten sein und sie durften die Länge von 14'000 Anschlägen nicht überschreiten. Eine interkulturelle Jury würde die Auswahl treffen; der Rechtsweg war ausgeschlossen. Alle publizierten Geschichten würden mit je 1'000 Franken honoriert, den besten ein üppiger Preis zugesagt. Letzter Abgabetermin: 31. Januar 2004. |